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Aktuelles

Umgang mit den Folgen von Kriegsgewalt an Frauen und Trauma

2./3. Dezember 2011 in Köln

Mit Maria Zemp

Vergewaltigungen und andere Formen von Gewalt gegen Frauen sind Teil jeden Krieges. Tabuisierung und gesellschaftliche Ausgrenzung führen oft dazu, dass die Frauen nie über das Erlebte sprechen können und ein Leben lang an den seelischen und körperlichen Verletzungen tragen. Nicht selten kommt es zur erneuten Traumatisierung, wenn Frauen bei Behörden, Gesundheitseinrichtungen oder anderen Institutionen Hilfe suchen – im Land selbst, auf der Flucht oder im Exil. Um die Kompetenz all jener in Deutschland zu erweitern, die in ihrem Arbeitsfeld oder ehrenamtlichen Engagement mit traumatisierten Frauen und Mädchen aus Kriegs- und Krisengebieten zu tun haben, sei es vor Ort oder in Deutschland, bietet medica mondiale Fortbildungen und Themenabende an.

Sie richten sich unter anderem an Fachkräfte der humanitären und der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit, an SozialarbeiterInnen, Gesundheitsfachkräfte, PsychologInnen, MultiplikatorInnen sowie allgemein Interessierte, die sich bislang nur wenig mit dem Thema befasst haben. Die Fortbildungen bestehen aus einführenden und vertiefenden Workshops, die mit praktischen Beispielen aus der Arbeit von medica mondiale in Ländern wie Bosnien-Herzegovina, Kosova, Afghanistan, Liberia oder der Demokratischen Republik Kongo angereichert sind. Darüber hinaus werden länderbezogene Film- und Themenabende angeboten.

Flyer zur Fortbildung von medica mondiale [pdf]
Anmelde-Coupon Fortbildung Dezember 2011 [pdf]

Anmeldung direkt bei medica mondiale: www.medicamondiale.org

 

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